Treffen des AK Migration bei den Grünen

Fast ein Jahr nach der Anhörung zu Standards in der Sozialen Arbeit in Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete war der AKS Hannover zusammen mit Vertreter*innen der FAU und des Flüchtlingsrates zum AK Migration bei den Grünen in Hannover eingeladen.

Es sollte darum gehen, wie mit der Forderung nach einer unabhängigen Beschwerdestelle realpolitisch weiter umgegangen werden kann. Es wurde deutlich, dass die politischen Gegebenheiten im Rat der Stadt Hannover mit den Forderungen des AKS, FAU und den anwesenden Flüchtlingsinitiativen nicht überein zu bringen ist. Insofern zeichnet sich die Umsetzung einer unabhängigen Beschwerdestelle für Geflüchtete in Gemeinschaftsunterkünften auch weiterhin nicht ab.

Block-Seminar „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ (Max Liebermann)

Ende Mai/Anfang Juni findet wieder unser gemeinsames Block-Seminar „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte“ – Interventionsmöglichkeiten in der beruflichen Praxis im Kontext mandatswidriger Aufträge mit Prof. Dr. Winfried Möller an der Fakultät V statt. Interessierte Studierende und Praktiker*innen können gerne noch dazu kommen.
Inhaltlich geht es um Interventionsmöglichkeiten in der beruflichen Praxis im Kontext mandatswidriger Aufträge: (mehr…)

Der AKS Hannover unterstützt den Appell des Flüchtlingsrates Niedersachsen

Menschenrecht auf Familienzusammenführung einhalten Appell niedersächsischer Initiativen, Vereine und freiwilligen Unterstützer_innen

Wir, Initiativen, ehrenamtliche Unterstützer_innen, Organisationen und Mitarbeiter_innen aus der Flüchtlingsberatung sowie betroffene geflüchtete Menschen in Niedersachsen, sind empört über die unmenschliche Politik, die den Nachzug von Familienangehörigen zu Schutzberechtigten in Deutschland verhindert. Der Schutz der Familie ist ein Grundrecht, das auch für Geflüchtete gilt. Wir fordern von der Bundesregierung die Einhaltung von Menschenrechten, die im Grundgesetz und in internationalen Abkommen wie der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und der UN-Kinderrechtskonvention verbürgt sind.

Die Unterzeichner_innen stellen sich ausdrücklich hinter die Forderungen, die ProAsyl in einer Petition an den deutschen Bundestag stellt:

» Die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte beenden!

» Visumsverfahren für nachzugsberechtigte Familienmitglieder beschleunigen!

» Unverzügliche Einreise von in Griechenland gestrandeten Angehörigen ermöglichen! (mehr…)

Brief an den Oberbürgermeister

Antisemitische Rhetorik in der Ratssitzung vom 30.11.17

Lieber Herr Stefan Schostock, wir müssen reden!

Als Fachgruppe zum Antisemitismus im Arbeitskreis der kritischen Sozialen Arbeit Hannover stellen wir uns gegen jeden Antisemitismus. Genau mit dieser Haltung blicken wir in die Gesellschaft in der wir leben und müssen mit Erschrecken immer wieder feststellen, wie tief der Antisemitismus in ihr verankert ist. Unsere Aufgabe ist es daher Antisemitismus kenntlich zu machen und diesen als solchen zu benennen, um so solidarisch mit den Betroffenen zu sein. (mehr…)

Gegen den AfD Parteitag in Hannover am 02.12.2017

Die Alternative für Deutschland will an diesem Wochenende ihren Bundesparteitag in Hannover abhalten.

Unter dem Motto Soziale Arbeit heißt Solidarität , möchten wir uns als AKS Hannover dem Aufruf des Bündnisses „Unsere Alternative heißt Solidarität“ zum Protest gegen den Bundesparteitag der AfD am 02.12.2017 in Hannover anschließen.

Kommt zahlreich! Nehmt an Blockaden und der Demo teil und zeigt der AfD, dass sie hier nicht willkommen ist!
Unter folgendem Link findet ihr Infos der Kampagne, den Aufruf und alles rund um die Proteste:
Unsere Alternative heisst Solidarität

Bis Samstag



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